These broken stars

These broken stars

Informationen:

Originaltitel: These Broken Stars, (Starbound Serie, 1)

Originalsprache: Englisch

Autorinnen: Amie Kaufman und Meagan Spooner

Übersetzung: Stefanie Frida Lemke

Verlag: Disney Hyperion, Carlsen (Deutschland)

Seitenanzahl: 491

Erscheinung: 2013

(Hardcover-Ausgabe)

Die Autorinnen:

Amie Kaufman ist eine New York Times Bestseller-Autorin und ist weltweit bekannt. Sie ist in Australien und teilweise Irland aufgewachsen und hat später Geschichte, Literatur und Recht studiert. Sie lebt in Melbourne zusammen mit ihrem Mann und Jack, ihrem Hund. Sie reist viel und hat schon in der Sahara gecampt, einen Berg in Vietnam bestiegen und stand bereits auf der chinesischen Mauer. Ihre grössten Erfolge sind Illuminae und die Starbound-Trilogie (als Co-Autorin).

Meagan Spooner hat am Hamilton College “Playwriting“ studiert und hat viele Jahre seitdem in Australien verbracht. Mit ihrer Familie hat sie schon viele abenteuerliche Reisen miterlebt. Sie war schon in Griechenlang, Ägypten, am Nordpol, am Südpol, in Südafrika und auf Galapagos. In jedem ihrer Bücher steckt ein Stück ihrer Reiseerfahrungen drin. Spooner ist die Autorin von Skylark und Shadowlark und Co-Autorin von These Broken Stars.

Inhalt:

Lilac Laroux ist die Tochter des reichsten Mannes des Universums, der zudem der Erbauer und Besitzer des Luxus Starliners Icarus ist. Währenddessen ist Tarver Merendsen ein, aus einfachen Verhältnissen stammender, Soldat und longiert unter Anderem auf Bord der Icarus, weil er als Kriegsheld gefeiert wird. Doch dann geschieht ein Unglück und das so sichergedachte Raumschiff erleidet einen Schiffsbruch. Lila und Tarver scheinen die einzigen zu sein, die es lebend in einer Rettungskapsel aus der Atmosphäre auf den nächstgelegenen Planeten schaffen. Die anderen tausend Passagiere haben wohl ihr Leben verloren. Anfangs sträuben sich beide kooperativ ums Überleben zu kämpfen. Lilac vertraut auf die Rettung ihres Vaters und fühlt sich zu edel und schön für so etwas. Auf der anderen Seit hat Traver schon vor langer Zeit festgestellt, dass man Mädchen wie Lilac mit Abstand zu betrachten hat. Jedoch sind sie komplett auf sich alleingestellt und die Hoffnung auf eine Rettung schwindet von Tag zu Tag. Die beiden müssen sich gegenseitig trösten und schliesslich finden sie es auf dem Planeten gar nicht mehr so schlimm, bis eigenartige Dinge geschehen…

Das Cover: (deutsche, neue Version)

Meiner Meinung nach wurde der Einband sehr stimmig ausgewählt. Man sieht eine Grossaufnahme zweier Köpfe eng beieinander, wobei je ein Auge, die farblich sehr herausstechen, der Personen zu sehen ist. Die Augen des Mädchens sind blau-türkis und die des Jungen sind ein warmes, helles braun. Sie schauen nicht sich gegenseitig an, sondern haben fast einen starren Blick Richtung Betrachter. Auf dem Cover fliegen kleine leuchtende Punkte umher, die einen magischen Effekt haben. Für mich sind sie die Sterne des Weltalls, in das die beiden Personen so verträumt hinaufblicken. In der Mitte steht der Titel sehr fein in goldenen Lettern geschrieben und die Namen der Autorinnen sind sehr bescheiden am oberen Rand platziert worden.

Meine Meinung:

Mir gefällt die gesamte Idee des Buches generell gut. Jedoch sind die starken Gesellschaftsunterschiede zwischen Tarver und Lilac etwas gewöhnlich für einen tragischen Liebesroman und dass sie gemeinsam ums Überleben kämpfen müssen und sich dabei anfreunden, gar verlieben, hat wiederum einen etwas klassischen Beigeschmack für mich. Ich konnte mich von Anfang an angenehm in die beiden Protagonisten einfühlen und ich finde die Charakterentwicklung im Lauf der Geschichte sehr faszinierend und erfolgreich gestaltet. Während ich den Anfang und das Ende des Buches unglaublich mitreissend und ausdrucksstark erzählt fand, war der Mittelteil sehr schwer zu verdauen und langatmig. Obwohl die eigentliche Reise auf dem Planeten sehr packend wäre, musste ich mich sehr zusammenreissen, um durchzukommen. Dennoch habe ich mir fest vorgenommen, den anderen zwei Bänden eine Chance zu geben und sie irgendwann zu lesen. Ich gebe dem Buch 3 von 5 Sterne.

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